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Tarot als Schlüssel zum Unterbewusstsein

Tarot - seit Jahrhunderten werden die bunten Karten als Wahrsageinstrument verwendet. Doch was steckt hinter der Kartenmagie? Reiner Aberglaube oder können Tarotkarten wirklich die Zukunft vorhersagen und bei wichtigen Lebensentscheidungen helfen? In diesem Blogartikel tauchen wir in die Tiefen des Kartenlegens ein, von den Ursprüngen bis zu den Chancen, die hinter dem Kartenspiel mit seinen 78 Karten auf uns warten.


Inhalt


Was ist Tarot?

Das Wort Tarot stammt aus dem Französischen und bezeichnet ein Kartenspiel mit 78 Karten, das einer Legende nach bereits im alten Ägypten gespielt wurde. Die ersten Spielkarten in Tarot-ähnlicher Zusammensetzung lassen sich jedoch erst im 14. Jahrhundert schriftlich nachweisen.

Wie finde ich die besten Tarot-Lesungen in meiner Nähe und worauf sollte ich achten? Welche Arten von Tarot-Lesungen gibt es und welche ist am besten für mich geeignet? Was sind die häufigsten Fragen, die während einer Tarot-Lesung gestellt werden, und welche Antworten kann man erwarten? Wie kann ich mich am besten auf eine Tarot-Lesung vorbereiten und welche Fragen sollte ich stellen, um die bestmögliche Erfahrung zu machen?

Seit Ende des 15. Jahrhunderts hat sich aus einer Vielzahl von Spielvarianten eine feste Struktur mit 78 Karten entwickelt, so wie wir sie heute kennen. Im 18. Jahrhundert wurde das Tarot in dieser Zusammensetzung weltweit bekannt und gegen Ende des Jahrhunderts sogar erstmals als Instrument der Wahrsagerei eingesetzt.


Den letzten entscheidenden Impuls, das Tarot als spirituelles Werkzeug zu nutzen, gaben wohl Arthur Edward Waite und Pamela Coleman Smith im Jahr 1910. Sie waren die ersten, die für alle 78 Karten eine bildlich illustrierte Symbolik schufen und so die Bedeutung und Interpretation der Karten verstärkten.


Die Vermutung liegt nahe, dass dies einer der Gründe ist, warum Tarot heute nur noch selten als Kartenspiel verkauft wird, das Interesse an den Karten als esoterisches, spirituelles Werkzeug jedoch weiterhin wächst.


Wieso ist Tarot so ein beliebtes spirituelles Tool?

Mittlerweile sind Tarot- und andere Orakelkarten in der spirituellen Szene weit verbreitet und gern genutzt. Dank vielzähliger Neuinterpretationen mit verschiedenen Designs und unterschiedlichen Bedeutungen, bietet Tarot ein abwechslungsreiches und zugleich individuelles Werkzeug zum Hellsehen und Wahrsagen. So ist es nicht unüblich, dass Kartenleger:innen im Laufe ihrer Arbeit mit verschiedenen Kartendecks arbeiten oder eine Weile brauchen, bis sie ein Deck finden, das mit ihrer Energie resoniert.


Was ich damit meine? Jede:r Kartenleger:in hat einen ganz eigenen Zugang sowie eigene Interpretationsstile beim Tarot. Manche versprechen sich von den Karten einen Blick in die Zukunft durch Impulse aus dem Jenseits. Andere nutzen sie ganz nüchtern als Interpretationstool für ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Demnach bevorzugt die eine vielleicht ein sehr detailliertes Design mit tiefer Symbolik, während der andere ein minimalistisches Design mit einfach Formen vorzieht. Man könnte also sagen: Jeder Topf findet im Tarot irgendwann den passenden Deckel.


Tarot ist auch in Bezug auf den Preis und die Fähigkeiten leicht zugänglich. Die günstigsten Tarotdecks gibt es heute schon für unter zehn Euro, und fast jedem Deck liegt ein kleines Büchlein mit Anleitungen und Bedeutungen der Karten bei. Tarot ist also für Anfänger genauso geeignet wie für Fortgeschrittene. Du kannst dein Deck heute bestellen und morgen direkt loslegen.


Kann man durch Tarot mit Geistern kommunizieren?

Wie bereits im vorherigen Abschnitt beschrieben, findet jede:r Kartenleger:in einen ganz eigenen Zugang zum Tarot. Manche versprechen sich einen Blick in die Zukunft durch Impulse aus dem Jenseits. Andere nutzen die Karten zur Analyse ihrer eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Meine Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.


Das Tarot nach Smith-Waite spiegelt in seiner Symbolik Kernthemen wider, denen jeder Mensch auf seinem Lebensweg einmal (oder sogar mehrmals) begegnet. Für mich geht es beim ältesten Kartenspiel der Welt darum, das Bild der Karten auf die zuvor gestellten Fragen zu interpretieren und gemeinsam mit der fragenden Person aufzuarbeiten.


Wie finde ich die besten Tarot-Lesungen in meiner Nähe und worauf sollte ich achten? Welche Arten von Tarot-Lesungen gibt es und welche ist am besten für mich geeignet? Was sind die häufigsten Fragen, die während einer Tarot-Lesung gestellt werden, und welche Antworten kann man erwarten? Wie kann ich mich am besten auf eine Tarot-Lesung vorbereiten und welche Fragen sollte ich stellen, um die bestmögliche Erfahrung zu machen?

Manchmal bekomme ich dabei Gedankenblitze, einzelne Stichwörter, die das Bild besser erschließen oder eine Kernaussage hervorheben. Sind das Impulse aus dem Universum? Aus dem Jenseits? Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Doch sie helfen mir dabei, die Situation zusammenzusetzen und treffen bisher immer ins Schwarze.


Denn Tarot ist für mich wie ein Schlüssel zu unserem Unterbewusstsein. Ich bin mir sicher, dass wir die Antworten auf die Fragen, die wir uns im Leben stellen, bereits in uns tragen - unsere innere Stimme sagt uns oftmals ganz genau, was zu tun ist. Tarot hilft uns, Zugang zu unserem Unterbewusstsein zu bekommen und bringt die richtigen Antworten an die Oberfläche.


Die Herausforderung liegt darin, sich für die Informationen aus den Lesungen zu öffnen und genau darauf zu achten, was in Resonanz tritt. Denn genau daraus ergeben sich hilfreiche Impulse und manchmal sogar neue Lösungswege für schwierige Situationen.


Wie fängt man mit dem Kartenlegen an?

Egal, wie alt du bist, wo du lebst oder wie deine sozialen Umstände sind, du kannst heute noch mit dem Kartenlegen anfangen. Vielleicht hast du Tarot-Karten geschenkt bekommen, vielleicht hast du sie in einem Buchladen gekauft oder willst sie dir gerne online bestellen. Wichtig ist, dass du deiner Intuition folgst, sie wird dir sagen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und welches Deck für den Anfang das richtige ist.


Versuche dich nicht zu stark von anderen Kartenleger:innen beeinflussen zu lassen und merke dir eins: Im Tarot gibt es kein richtig und kein falsch. Du kannst dich jedoch von anderen inspirieren lassen und aus ihren Geschichten das mitnehmen, was sich gut anfühlt und den Rest der Ratschläge bei ihnen lassen. Nach und nach wirst du merken, wie du deine eigenen Regeln und damit deinen eigenen Arbeitsstil entwickeltst und genau darauf kommt es an!


Wenn du interessiert bist, kannst du meine Geschichte im nächsten Abschnitt lesen, oder du skippst sie und informierst dich direkt über den Aufbau eines Tarot Decks.

Die 5 ersten Schritte für Tarot Beginner

Meine Tarot-Geschichte

Ich habe mein erstes Tarot-Deck 2018 gekauft. Damals war ich Studentin und hatte noch keinen Kontakt mit Tarot, interessierte mich aber schon sehr für Spiritualität. Eines Tages sah ich auf Instagram, dass eine ehemalige Bekannte Tarot-Lesungen anbot. Eine Studentin? Tarot? In meinem Alter? Kartenlegen kannte ich bisher nur aus Filmen und von Volksfesten, wo alte, weise Frauen in Samtkleidern und Turbanen im kleinen dunklen Zelt einen Blick in die Zukunft warfen.


Das war der Moment, in dem sich der erste Schalter für mich umlegte. Ich holte Tarot aus der Jahrmarkt-Schublade und bewertete es für mich neu. Und nur ein paar Tage später wachte ich eines Morgens auf und dachte: Ok, ich muss mir jetzt sofort Tarot-Karten bestellen!


Und das tat ich dann auch. Mein erstes Deck war ein ganz klassisches Waite-Smith Deck von Amazon in Reisegröße. Ich muss zugeben: die ersten Monate verliefen holprig. Meiner anfänglichen Euphorie folgte bald ein tiefer Frust darüber, dass ich mir die 78 Bedeutungen der Karten nicht sofort merken konnte.


Einige Jahre lang gab es immer wieder Phasen, in denen ich meine Tarotkarten kaum angerührt habe. Erst als eine Künstlerin, die ich sehr bewundere, ihr eigenes Tarot-Deck herausbrachte, kam das Thema in größerem Stil zurück in mein Leben. Die Karten von Cocorinna brachten eine neue Seite, einen neuen Ansatz für mich mit. Es fiel mir leichter, mich auf die einzelnen Bedeutungen einzulassen, und ich begann, die Karten auch für Freunde zu legen. Es störte mich immer weniger, dass ich bei vielen Karten noch immer die Bedeutung nachschlagen musste - ich genoss einfach die schön gestalteten Karten. Und meine Freunde ebenso.


Je intensiver ich mich mit den Cocorinna Karten beschäftigte, desto mehr vermisste ich einen bestimmten Aspekt: Obwohl sie wunderschön waren, war die Symbolik in den Bildern meiner Waite-Smith-Karten weitaus stärker. Und jetzt konnte ich sie endlich besser verstehen und deuten. Ich kehrte also zurück zu meinen alten Waite-Smith-Karten und es tat sich eine ganz neue Welt des Kartenlegens für mich auf. Mit dem Deutungsbuch von Cocorinna und dem Symbolismus der Waite-Smith-Karten, ging mir die Interpretation so leicht von der Hand wie noch nie. Das gibt mir so viel Freiraum, dass ich bei meinen Lesungen manchmal starke Ideen oder Impulse bekomme, die ich nicht als meine eigenen Gedanken einordne. Ich kann nicht genau sagen, woher sie kommen, aber für mich sind sie die Verbindung zwischen dem Kosmos und der Materie.


Wie du siehst, kann der Weg zum AHA-Moment unkonventionell und ein ziemliches Auf und Ab sein. Doch für mich steht eines fest: Ich bin angekommen, auch wenn mein Weg gerade erst begonnen hat.


Du hast Lust auf ein Tarot Reading bei mir? Dann schau dir an, wie ein Online-Reading bei mir abläuft und schicke mir eine Anfrage. Gemeinsam können wir deinen Fragen und Themen Raum geben und Lösungsansätze erarbeiten. Ich freue mich auf unseren Austausch!


Wie ist ein Tarot Karten Deck aufgebaut?

Ein Tarot Deck besteht aus 78 Karten, die Karten 0-21 bilden die großen Arkana, die restlichen 56 Karten bilden die kleinen Arkana.


Die großen Arkana werden oft als eine Heldenreise beschrieben, die ein Mensch im Laufe seines Lebens bestreiten muss. In größerem Kontext erzählen sie von der Entstehung des Universums und den universellen Urqualitäten: vom großen Chaos (0= der Narr), dem Männlichen (1=Der Magier) und dem Weiblichen (2=Die Hohepriesterin), der natürlichen Ausdehnung (3=Die Herrscherin) und der zivilisierten Ordnung (4=Der Herrscher) sowie dem Menschen, der all diese Qualitäten in sich vereint (5=der Hierophant). Besonders bei den großen Arkana geht es um die Arbeit mit Archetypen, die wir zumindest anteilig in uns, unserem Umfeld oder der derzeitigen Situation wiederfinden. Alle Karten sind nummeriert und enthalten ihren Namen, der in der Regel unten auf der Karte steht.


Die kleinen Arkana erinnern an den Aufbau von Spielkarten. Doch statt Kreuz, Pik, Herz und Karo werden hier Stäbe, Schwerter, Kelche und Münzen verwendet. Jeder der vier Sätze besteht aus 14 Karten, die sich wiederum aus 10 Zahlenkarten und 4 Hofkarten (Bube, Ritter, Königin, König) zusammensetzen. Sie sind nummeriert, doch enthalten meist keine Namen.

Die vier Sätze und die Elemente
Die Muster der Hofkarten und Asse der kleinen Arkana

Dies ist nur ein kurzer Einstieg in die Bedeutungen der Karten, wenn du mehr darüber lernen willst, schau auf meinem TikTok Kanal vorbei oder stöbere dich durch meine Literaturliste.


Gibt es gute und schlechte Tarotkarten?

Coaching mit Tarot bei Tammy von tammymore

Nein, jedenfalls nicht nach meinem Verständnis. Denn jede Tarotkarte trägt immer eine positive Nachricht und eine Warnung in sich - allein die Gewichtung der beiden Aspekte variiert.


Hier greift das YIN-YANG-Prinzip wieder: Es gibt Karten, die hauptsächlich positiv ausgelegt werden und trotzdem einen wichtigen Hinweis enthalten, den man beachten sollte. Und es gibt Karten, die eine unangenehme Wahrheit aussprechen, die aber trotzdem zumindest ein Fünkchen Hoffnung enthalten.



Die Sache mit den umgekehrten Karten

Vor allem für Tarot-Neulinge können umgekehrte Karten sehr verwirrend sein - mir ging es da nicht anders. Deshalb finde ich es (vor allem am Anfang) keineswegs verwerflich, die umgekehrte Bedeutung außer Acht zu lassen und die Karten einfach in ihre aufrechte Position zu drehen.


Ich selbst arbeite hauptsächlich mit “aufrechten” Karten, da ich der Überzeugung bin, dass die Deutung mit all ihren wichtigen Hinweisen auch so funktioniert. Außerdem kommt es auch darauf an, wie man sein Deck mischt und ob überhaupt umgekehrte Karten zustande kommen. Bei mir ergeben sich nur sehr selten umgekehrte Karten. Doch mittlerweile ignoriere ich sie nicht mehr, sondern schaue mir bewusst ihre Bedeutung im Gesamtkontext des Legesystems an.


Das erfordert aber bereits etwas Übung - deshalb setze dich nicht unter Druck und arbeite nur mit umgekehrten Karten, wenn es sich für dich gut und richtig anfühlt. Die richtige Message wird trotzdem rüberkommen.


Wie formuliere ich die richtigen Fragen bei einer Tarotlesung?

Der wichtigste Punkt bei der Formulierung einer Frage ist es, keine JA-NEIN-Fragen zu wählen, denn das Tarot wird dir keine eindeutige Antwort geben. Eine Tarotlesung ist darauf ausgelegt, verschiedene Aspekte einer Thematik zu beleuchten und die Potenziale einer Situation zu erkenne. Deshalb ist es hilfreich, offene Fragen zu stellen und sich auf ein Thema (z.B. Beruf, Liebe, Familie, Selbsterkenntnis) zu fokussieren. Je klarer der Fokus gesetzt wird, desto genauer kann die Interpretation erfolgen. Interessante Fragen könnten zum Beispiel sein:


Woran erkenne ich einen guten Tarot Reader?

Erinnerst du dich? Vorhin schrieb ich bereits vom richtigen Deckel für den richtigen Topf. Nunja, so ist es bei der Wahl des Tarot Readers auch. Ob ein Tarot Reader “gut” ist und zu dir passt, entscheidet dein Bauchgefühl. Deshalb ist es natürlich hilfreich, wenn Kartenleger:innen nahbar sind und auch ein paar Informationen von sich preisgeben - vor allem wenn sie (so wie ich) hauptsächlich Online-Readings anbieten. Wie sonst, sollst du schließlich wissen, ob ihr ein Match seid?


Du kannst bei der Wahl deines Tarot Readers darauf achten, wie lange sie bereits Karten legen, ob dich ihr Interpretationsstil anspricht und ob sie dir sympathisch sind. Kurz gesagt: Ob der Vibe stimmt. Denn das hilft dir, sowie ihnen, das Beste aus dem Reading rauszuholen. Um Hajo Banzhaf zu zitieren: “Der Frager spielt immer das Spiel des Deuters”. Deshalb ist es so wichtig, dass du dich auf die Person und ihre Interpretation einlassen kannst.


Dein Bauchgefühl sagt nein, obwohl andere Menschen sehr begeistert von der Wahrsagerin sind? Dann lass lieber die Finger davon! Jede zwischenmenschliche Beziehung ist anders, du musst nicht überzeugt sein, nur weil andere es sind. Warte lieber, bis du jemanden gefunden hast, der zu deinem Vibe passt. Es wird sich lohnen!


Wie läuft ein Reading bei tammymore ab?

Jetzt hast du Lust auf ein Tarot Reading bei mir, weißt aber gar nicht, wie du dafür so schnell nach Leipzig kommen sollst? Keine Sorge - es gibt eine einfache Lösung: Für ein Tarot-Reading bei mir musst du nicht körperlich anwesend sein. So gerne ich auch persönlich Karten für Freunde und Bekannte lege, kostet mich eine Verabredung mit ausführlicher Analyse und Beratungsgespräch als hochsensibler Mensch sehr viel Energie und je nachdem, wo du dich gerade befindest, wäre die Koordination dahinter auch ziemlich aufwendig.


Gut, dass ich eine Methode für mich entwickelt habe, bei der ich zeitlich flexibel (viele Tarot-Readings vollziehe ich spät abends) und ortsunabhängig bin. Mit wenigen Informationen von dir (Name, Alter, Thematik) kann ich mich in deine Energie hineinversetzen. Das gibt uns beiden die Freiheit, das Reading an jedem Ort und zu jeder Zeit zu vollziehen.


Buche dein persönliches Online Tarot Reading.

Auf meiner Website suchst du dir das passende Reading für dich raus und schickst mir eine Anfrage. Sobald ich deine Anfrage per Mail bestätige, dauert es maximal 2-3 Tage, bis ich das Tarot-Reading vollziehe und dir die Auswertung per PDF zukommen lasse.


Los geht’s: Bevor ich dein Reading beginne, zünde ich eine weiße Kerze an und nehme mir einen Augenblick Zeit, um im Moment anzukommen und mich mit den Karten zu verbinden.


Dann lege ich die Karten in einem auf deine Thematik passenden Legesystem und nehme mir genug Zeit, um sie zu interpretieren und Zusammenhänge zu verstehen. Währenddessen mache ich mir bereits Notizen zu den einzelnen Karten, um sie später in einem PDF für für dich zusammenzufassen.


Nachdem ich unser Reading beendet habe, puste ich die Kerze aus und entlasse damit auch die Energien, die nicht zu mir gehören. Abschließend formuliere ich meine Erkenntnisse in einer 2-4 Seiten langen PDF aus und versende das Dokument per E-Mail an dich. Zusätzlich zur Auswertung des Readings schreibe ich dir ein eigenes Mantra, das dir in deiner Situation weiterhilft.



Quellen und weiterführende Literatur


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Für weiterführende Literatur zu dem Thema, schaue bei meinen Empfehlungen vorbei.



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